Monatsarchive: September 2010

Jonathan Franzen: man hat verlernt, Lärm von Substanz zu unterscheiden

Jonathan Franzen in der Süddeutschen Zeitung (11.9. S.14, noch nicht online): „Wir [FH: die USA] waren einmal erwachsen, jetzt sind wir kreischende Teenager. […] Die Leute stehen derart im Bann ihrer elektronischen Unterhaltung, sind so abgelenkt von digitaler Kommunikation, dass … [Mehr lesen]

Veröffentlicht unter Markt- und Mediaforschung | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Konjunktivierung des Lebens durch „always on“?

Im heute aktuellen SZ Magazin und auch online ist ein interessanter Artikel. Die Beobachtung: Eine Person, die auch nach drei Tagen nach Ausbruch des isländischen Vulkans noch keine Ahnung von der Aschewolke hatte – obwohl er alle Tage den ganzen … [Mehr lesen]

Veröffentlicht unter Markt- und Mediaforschung | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Thomas Bernhardscher Name: Wölzmüller

Wenn Thomas Bernhard noch leben würde – würde er schreiben. Und er würde den Namen Wölzmüller verwenden. Wie der durch die Mundhöhle wabert und über die Zunge läuft. Schlicht ein Genuss. Es wäre ein Name, den ein typisch Bernhardscher Protagonist … [Mehr lesen]

Veröffentlicht unter Spielplatz der Worte | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Social Media: Twitter oder die Gratwanderung des geschätflich Sinnvollen

Ethority ist ein ausgewiesener Spezialist für Social Media -Analyse und -Beratung. Da gehört es zum guten Ton, selbst Social Media Aktivitäten zu zeigen. Der abgebildete Screenshot zeigt die Vorstellung einer der Geschäftsführer. Daneben seine aktuellen Einträge seines Twitteraccounts. Darin der … [Mehr lesen]

Veröffentlicht unter Markt- und Mediaforschung | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar